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H7-2 Hilfen für die Bewohnerorientierung angesichts der Bedarfsentwicklung

Eva-Maria Neumann, Marina Ney und Peter Wroblewski

1. Handlungsbedarf

Personalentwicklung wird dann als nützlich empfunden, wenn sie nicht nur aktuell auftretende Kompetenzlücken füllt, sondern die Ziele der Einrichtung im Blick hat, also strategisch arbeitet. Im Folgenden geht es um Konsequenzen für die Qualifizierung des Personals aufgrund der sich verändernden Bewohnerstruktur. Alle Berufsgruppen sind auf diesen Wandel vorzubereiten!

Veränderungen in den Lebenslagen und Bedürfnissen von alten Menschen zeigen, dass der Anspruch an die Art von Pflege- und Betreuungsleistungen nicht linear wächst. Die Entwicklung geht ‒ mit regionalen Unterschieden ‒ dahin, länger in der Häuslichkeit zu wohnen, sich dabei wiederholt für Angebote der Kurzzeit- und Verhinderungspflege zu entscheiden und erst spät oder für eine kürzere Lebensphase stationäre Hilfe zu nutzen. Mitarbeitende haben daher immer weniger Zeit für den Beziehungsaufbau; sie spüren allerdings die zunehmende Anforderung, mit dem Thema Endlichkeit umzugehen. Das bedeutet: Bei weniger Langzeitgepflegten werden stationäre Einrichtungen ihre Angebotskonzepte und Personalressourcen neu ausrichten müssen.

Insbesondere der Wunsch und das Potenzial der Pflegebedürftigen, selbstständig sein zu können und wahrzunehmen, dass man etwas bewirken kann, sollten sensibel identifiziert werden. Zum Anspruch an Sicherheit und Versorgung treten für die Bewohnerschaft zunehmend Werte wie Bedürfnisorientierung, Individualität, Freiheit und Autonomie, aber auch Zugehörigkeit hinzu. Eine einseitige Versorgungsperspektive ist seit langem überholt.

Von Fachkräften wird erwartet, dass sie immer komplexer werdende Bedürfnisse beobachten und analysieren können, um noch individuellere Hilfen passgenau und zugleich zeiteffizient zu erarbeiten.

2. Ziel

Erforderlich sind Flexibilität, differenzierte Angebote und konzeptionelle Antworten auf veränderte Bedürfnisse von Nutzern stationärer Leistungen. Im Folgenden sind entsprechende Aufgaben formuliert, die in der Praxis deutlich geworden sind. 

(1) Mit Einführung des Neuen Strukturmodells ist die Aufnahmephase in die stationäre Pflege und Betreuung über die Strukturierte Informationssammlung (SIS) spezifischer auf die Individualität der Bewohner, ihre Lebenswelten und Beziehungen orientiert. 

Daraus ergeben sich strategische Fragen wie:

  • Welche Informationen sind primär relevant, wenn es um den Maßnahmenplan für eine Kurzzeit- oder Verhinderungspflege geht? Welche der Antworten helfen dem Menschen, sich in der neuen, befristeten Situation wohlzufühlen? Pflege und Betreuung sollen in einem gemeinsamen Maßnahmenplan verflochten sein, um koordiniert und für den Bewohner oder die Bewohnerin harmonisch zum Tragen zu kommen.
  • Wie können Betreuungsassistenten Bedürfnisse der Pflegebedürftigen systematisch erschließen, um individuell geeignete Angebote zu machen? Wie können Pflegefachkräfte Betreuungskräfte dabei anleiten?

(2) Der Pflegebedürftigkeitsbegriff des PSG II verankert das Erfassen von Bedarfen und das Unterstützen von Selbstständigkeit der Pflegebedürftigen bei kognitiven und psychischen Einschränkungen. Benötigt werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Wissen zu rehabilitativen Handlungsmöglichkeiten. Der Ansatzpunkt des Handelns richtet sich nach der Spezifität des Pflegebedarfs.

Brauchen wir Mitarbeitende mit neuen oder veränderten Aufgabenprofilen? Welche neuen Qualifizierungselemente sind erforderlich, z.B. aus der Gerontologie und Rehabilitation?

Mit der Veränderung der Bewohnerstruktur wachsen die Anforderungen an die Interaktion und Kommunikation mit psychisch beeinträchtigten Personen, die demenziell erkrankt und/oder anderweitige psychische Erkrankungen aufweisen. Möglichkeiten, entsprechende Bedürfnisse der Bewohner und Bewohnerinnen aufzufangen, liegen insbesondere im Aufgabenspektrum der Assistenzberufe. Deren Qualifizierung und Einsatz sind dahingehend zu entwickeln. Pflegefachkräften ist ein starkes Team an die Seite zu stellen, um Aufgaben effektiv verteilen zu können und Zeit zu schaffen, z.B. für Steuerungsaufgaben.

(3) Das Land Brandenburg fördert eine Grundqualifizierung der Beschäftigten für die Begleitung von Sterbenden. Die demografische Entwicklung bringt es mit sich, dass die Begleitung von Sterbenden häufiger vorkommt, was folglich zu einer höheren und dauerhaften Anforderung an die emotionale Belastbarkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter führt. 

Aus strategischer Sicht ergibt sich die Frage:

  • Was brauchen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach der Grundqualifikation? Wie können ihre Erfahrungen im Arbeitsprozess begleitet werden?

Um Veränderungen in der Bewohnerstruktur zu erfassen und ihnen gerecht zu werden, bedarf es (akademisch) qualifizierter und erfahrener Fachkräfte, die „wach“ sind für den Wandel von Bedarfen und entsprechend Inhalte für die Personalentwicklung identifizieren, konzeptionell erfassen und in der Lage sind, die Konzepte mit den Mitarbeitenden „an der Basis“ zu entwickeln und umzusetzen.

3. Mögliche Vorgehensweisen

Die folgenden Hinweise dienen der Aktualisierung bestehender Konzepte angesichts der sich verändernden Bedarfe und Bedürfnisse von Nutzern und Nutzerinnen.

Abstimmung von Maßnahmen der Pflege und Betreuung

Damit Maßnahmen der Pflege, die Betreuungsangebote sowie die bewohnernahe Hauswirtschaft personenzentriert und abgestimmt erfolgen können, haben wir entsprechende Fragen zusammengestellt, die nach der Systematik des Neuen Strukturmodells helfen, zu beobachten und daraus Angebote begründet abzuleiten. Wir haben bereits begründet, (siehe Kapitel H4-3 und Kapitel H5-2) dass die Pflegefachkraft auch in den Assistenzberufen besser qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter braucht, die unter Leitung – und zunehmend weniger unter Anleitung – in der Lage sind, aus ihrer spezifischen professionellen Perspektive den passenden Beitrag für den Bewohner bzw. die Bewohnerin in eine Teamleistung zu integrieren. Der Katalog (Arbeitshilfe AH7-2.1) enthält auch Fragen, um die Selbstständigkeitsressourcen zu erschließen. Die Pflegefachkraft kann den Katalog vollständig oder in Teilen den Vertretern oder Vertreterinnen anderer Berufsgruppen an die Hand geben, um die Planung oder Evaluation von Angeboten vorzubereiten. Die Fragen erscheinen insgesamt sehr umfangreich. Dies wird in der Pflegepraxis vielfach ausdrücklich gewünscht, um den Fokus weit genug für die Individualität der zu pflegenden Person zu öffnen.

Bewohnerorientierung bei Kurzaufenthalt

Die folgenden Fragen helfen nicht nur Mitarbeitenden, sich gut auf die Pflegebedürftigen zu orientieren, sondern auch den Bewohnern und Bewohnerinnen mit Demenz, sich selbst im neuen Umfeld zu orientieren. Diese Fragen an die Bezugs- bzw. Pflegeperson des alten Menschen sind für einen geplanten Kurzaufenthalt (Verhinderungspflege, Kurzzeitpflege) sicher einfacher einzusetzen als bei einem akuten Aufenthaltsanlass, aber die Antworten darauf sind in beiden Fällen wichtig.

Kurzzeit- und Verhinderungspflege haben eine ähnliche Wirkung wie ein Probewohnen. Der Pflegebedürftige kann bei guten Erfahrungen Berührungsängste für einen späteren Umzug abbauen. Angehörige sowie Besucherinnen und Besucher tragen ihre Erfahrungen und Eindrücke aus der Einrichtung in das soziale Umfeld und prägen so das Bild der stationären Angebote in der Öffentlichkeit.

10 Fragen zu Beginn einer Kurzzeit- oder Verhinderungspflege

  1. Ist der alte Mensch allein auf die Pflegeperson in der Häuslichkeit fixiert oder bestehen Bindungen an weitere Personen?
  2. Wie reagiert der Pflegebedürftige bei zeitweiser Abwesenheit der Pflegeperson?
  3. Gibt es Erfahrungen mit Fremdbetreuung?
  4. Ist der Pflegebedürftige regelmäßiges Spazierengehen oder wechselnde Räumlichkeiten gewöhnt?
  5. Gibt es (religiöse) Rituale?
  6. Welche Essgewohnheiten, Aufsteh- und Schlafgewohnheiten gibt es?
  7. Was verrichtet der Pflegebedürftige (noch) selbstständig? Die Frage ist bedeutend, da schon über kurze Zeit Fähigkeiten verlernt werden können, die nicht ausgeübt werden.
  8. Fragen Sie nach Fotoalben, die gemeinsam angeschaut werden und nach einem Foto für das Tischchen neben dem Bett!
  9. Gibt es Bekannte, die während des Aufenthalts zu Besuch kommen können?
  10. Was waren die wesentlichen Merkmale der prämorbiden Persönlichkeit?

Orientierung auf die Selbstständigkeit des Bewohners

„Diejenigen, die zu uns kommen, kommen, weil sie nicht mehr selbstständig leben können.“ Diese Aussage wird oft von Mitarbeitenden geäußert, wenn es darum geht, wie Selbstständigkeit unterstützt werden kann. „Angehörige erwarten, dass für den alten Menschen gesorgt wird, und zwar umfassend.“ An der nicht untypischen Ansicht eines Mitarbeiters, die hier sinngemäß wiedergegeben ist, wird deutlich, dass folgende Fragen informiertere Antworten im praktischen Handeln brauchen:

1. Selbstständigkeit nur ganz oder gar nicht?

Nicht mehr selbstständig in der eigenen Häuslichkeit leben zu können, bedeutet nicht, in Teilbereichen des Alltags bzw. von Handlungen nicht selbstständig sein zu können und zu wollen. Die passivische Formulierung, „dass für den alten Menschen gesorgt wird“, lässt vermuten, dass der Unterschied zwischen Selbstständigkeit und Selbstbestimmung verschwimmt.

2. Selbstständigkeit oder umsorgt werden?

Selbstständig zu sein und weitestgehend zu bleiben, die Möglichkeit selbstbestimmt wirksam sein zu dürfen, sind grundlegende Bedürfnisse des Menschen. Geraten diese Bedürfnisse aus dem Blickfeld, kann das Folgen haben:

  • Zum einen können störende Verhaltensweisen entstehen, die nicht aus der Grunderkrankung folgen. Solche Verhaltensweisen sowie psychosomatische Symptome können als Anlass für weitere Pflegemaßnahmen (fehl-)interpretiert werden und erhöhen nicht nur den Pflegeumfang. Sie erschweren die Pflege und Betreuung für die Mitarbeiterschaft, da Interaktionen gestört verlaufen und der/die zu Pflegende schwerer ansprechbar wird.²
  • Zum anderen ist bekannt: Wenn der alte Mensch bestimmte Handlungen nicht weiter ausübt, kann er diese schnell verlernen.

Damit der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff im Handeln der Mitarbeitenden für die einzelnen Bewohnerinnen und Bewohner lebendig wird, brauchen alle Mitarbeitergruppen zukünftig noch mehr Einsichten in entwicklungspsychologische, gerontologische und rehabilitative Erkenntnisse. Besonders Pflegefachkräfte müssen bewerten können, ob Angebote auf die individuellen Selbstständigkeitsressourcen gerichtet sind oder sich in ihrer Funktion auf das Aktivieren und Beschäftigtsein beschränken.

Pflegefachkräfte sollen Mitarbeitende in helfenden Berufen nicht dauerhaft und intensiver anleiten müssen, sondern sich auf ein qualifiziertes Team stützen können. Das bedeutet, dass grundlegendes Wissen auch für die Assistenzberufe zugänglich sein muss.

10 Wissenselemente zur Qualifikation
„Selbstständigkeitsressourcen beachten“

Selbstbestimmt und selbstständig:

  • das Verhältnis von selbstbestimmt Sein und selbstständig Sein zu kennen,
  • die Bedeutung der Bedürfnisse, die eigene Selbstwirksamkeit zu erfahren,
  • Situationen selbst kontrollieren zu können.

Bedürfnis und Potenzial für Selbstständigkeit entdecken:

  • Beobachtungsfähigkeiten trainieren,
  • Handlungsmuster der Pflegebedürftigen erkennen,
  • Handlungsschritte identifizieren (alte Menschen beherrschen manche Tätigkeiten nicht mehr vollständig, aber in einzelnen Teilen),
  •  Handlungsmotive und -impulse finden,
  •  Arbeitszeitrhythmen und Zeitrhythmen alter Menschen in Einklang bringen,
  •  bei den Klienten das gute Gefühl verstärken, etwas selbst gekonnt oder gelassen zu haben! Mitarbeitende können vor allem über ihre Aufmerksamkeit dieses Gefühl bei dem Bewohner bzw. der Bewohnerin verstärken. Sie können andere individuelle Verstärker zusätzlich nutzen (Lächeln, Nicken gehören auch zu den „sozialen Verstärkern“), die keine zusätzliche Zeit erfordern.

Leitbild „Familienmilieu“/Wohngruppe:

  •  Wohnmilieugestaltung mit Anreizen, etwas selbst tun zu können.

Die Fähigkeiten und Motive der Pflegebedürftigen, selbstständig sein zu können und zu wollen, sind sehr individuell und beziehen sich auf den jeweiligen Alltag, so wie er war und ist. Assistenzkräfte, die den Alltag begleiten, haben einen spezifischen Zugang, Ressourcen zu erschließen und Möglichkeiten aufzuzeigen, in Bereichen des Alltags selbstständig zu sein.

Die Berufsgruppe der Betreuungsassistenten sollte gestärkt werden: über eine bessere Ausbildung, über zusätzliche betriebsinterne Anpassungsfortbildungen sowie über die Möglichkeit einer berufsbegleitenden Aufstiegsfortbildung für leistungsstarke Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Es muss für diese Beschäftigten möglich sein, angesichts der wachsenden Anzahl von Betreuungsassistenten auch in organisatorisch-koordinierenden Fragen Teilverantwortung zu übernehmen. So wird die Anschlussstelle zwischen Pflege und Betreuung gesichert.

Eine weitere Personalressource liegt in der veränderten Rolle von Hauswirtschaftskräften, die über eine rein funktionale Dienstleistung hinaus zu bestimmen ist.

Bewohnerorientierung am Lebensende

Die folgenden Inhalte, Methoden und Ablaufhinweise helfen Einrichtungen, ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die gegebenenfalls ein Berufsleben lang mit dem Thema Sterben zu tun haben, zu unterstützen.

Arbeitswelten sind primär Welten des Machbaren, des Effektiven, der Organisation, der Zeiteffizienz und der Leistung. Das Begleiten von Sterbenden erfordert allerdings Haltungen, die diesen üblichen Forderungen in der Arbeitswelt scheinbar konträr gegenüberstehen. Entsprechende Anforderungen und Haltungen in der (Alten-)Pflege scheinen konträr zu den üblichen Anforderungen der Arbeitswelt zu stehen.

Es geht zum Lebensende darum, auf eine besondere Art auf die Bewohnerin oder den Bewohner zu orientieren, mit Verlusten dauerhaft umgehen zu lernen und dabei emotional stabil zu bleiben.

Der Begriff „Kultur“ steht für die Sensibilität einer Organisation, für bestimmte Werte. Der Begriff „Abschiedskultur“ steht für das, was vor, während und nach dem Sterben geschieht. Dazu gehört der Umgang mit Verlusten alter Menschen, genauso wie das Entdecken von lebensgesättigten Erfahrungen und das Wahrnehmen offener Fragen.

Auch die Mitarbeitenden verlieren durch den Tod von Klienten etwas. Sie erleben den Verlust dessen, was den alten Menschen ausgemacht hat, sie verlieren die bisherige Beziehung zu ihm. Der Umgang mit Verlusten ist Teil der Arbeitswelt in der Altenpflege. Binden Sie daher vor allem die Supervision zum Umgang mit Sterbenden fest in das Qualitätsmanagement ein!

Anforderungen an Beschäftigte im Nahbereich von sterbenden Bewohnern

  1. Die Fähigkeit und Möglichkeit warten zu können 
    Warten ist ein Reifungsprozess und erfordert die Einsicht, dass nicht alles gleich im Hier und Jetzt zu geschehen hat.
  2. Die Fähigkeit und Möglichkeit still da zu sein
    Pippi Langstrumpf sagt einmal in der Schaukel sitzend: „…und dann muss man ja auch noch Zeit haben, einfach dazusitzen und vor sich hin zu schauen.“ Die Fähigkeit zur Stille bedeutet zu lernen, dass nicht alles angesprochen, nicht alles gesagt werden, repariert oder offengelegt werden muss.
  3. Die Fähigkeit Geduld zu haben
    Es gehört zum Wesen des Menschen, bedürftig zu sein. Deswegen bedarf es bei der Begleitung alter Menschen der Geduld und Langsamkeit.
  4. Die Fähigkeit und Möglichkeit, sich von Vorgaben und Zwängen zu befreien
    Dinge dürfen auch gelassen und unterlassen werden.

Literatur

Engel, Sabine (2012): Vorbereitung auf das Lebensende. In: Wahl,
Hans-Werner; Clemens Tesch-Römer, Jochen Philipp Ziegelmann (Hrsg.),
Angewandte Gerontologie. Interventionen für ein gutes Altern in 100 Schlüsselbegriffen, Stuttgart (Kohlhammer), 2. vollst. überarb. erw. Aufl., S. 236-241

Greß, Stefan; Klaus Stegmüller (2016): Gesetzliche Personalbemessung
in der stationären Altenpflege, Fulda (pg-papers)

Kaltenberger, Jutta (2016): Lebensqualität in stationären Pflegeeinrichtungen fördern. Konzepte und Methoden für die Praxis, Stuttgart (Kohlhammer)

Moltmann-Wendel, Elisabeth (2013): Gib die Dinge der Jugend mit Grazie auf, Stuttgart (Radius Verlag)

Reitinger, Elisabeth (2006): Bedürfnismanagement in der stationären Altenhilfe. Systemtheoretische Analyse empirischer Evidenzen, Heidelberg (Carl-Auer Verlag)

Steffensky, Fulbert (2007): Mut zur Unendlichkeit. Sterben in einer Welt
der Sieger, Stuttgart (Radius Verlag)

Wahl, Hans-Werner (2012). Erhalt und Wiedergewinnung von Alltagskompetenz, In: Wahl, Hans-Werner; Clemens Tesch-Römer, Jochen Philipp Ziegelmann (Hrsg.), Angewandte Gerontologie. Interventionen für ein gutes Altern in 100 Schlüsselbegriffen, Stuttgart (Kohlhammer), S. 267-277


Fußnote

2  Kritik entsteht, wenn Belastungen, psychische und soziale Problemlagen in der Personalmessung nicht ausreichend berücksichtigt werden (vgl. Greß, Stegmüller 2016).


Updated on 16. September 2019

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